Freiwillig. Stark. Fair.

Nächste Übung :
Lichterfest 2010 !
Wir treffen uns am 31.07.2010 um 16,30 Uhr am Feuerwehrhaus.
Vorschau: 14.+15.08.2010 925 Jahfeier
25.08.2010 18,30 Uhr Funkübung Großgemeinde



v.L.:Manfred Paul, Karsten Will , Bernd Jaklin , Jürgen Wiegand , Stepan Schauka, Werner Schott, Roland Wege, Björn Nöchel, Michael Köhler.
St. Floriansmedaille in Silber
Jürgen Wiegand bekam am 20.03.2010 für örtliche, überörtliche, und hervorragende Verdienste um den Brandschutz die St. Floriansmedaille in Silber verliehen. Jürgen Wiegand trat 1960 in die FFW Niederurff ein. Er arbeitete sich nach oben über Gerätewart, Gruppenführer bis hin zum Wehrführer. Dieses Amt trat er 1976 an und begleitete es bis zum Jahre 1992. Seit 1982 war er stellv. Ortsbrandmeister. 1992 wurde er zum Ortsbrandmeister der Großgemeinde Bad Zwesten gewählt.1997 trat er aus gesundheitlichen Gründen zurück. Er wurde ab 1998 bis zum heutigen Tage zum Alters und Ehrenwart der Großgemeinde Bad Zwesten gewählt.Jürgen Wiegand leistet seit mehr als 35 Jahren Führungsarbeit in der Freiwilligen Feuerwehr. In diesem Jahr absolvierte er 50 Jahre aktiven Dienst. Er ist bei allen Kameradinnen und Kameraden für seine beispielhafte kameradschaftliche Art, auch über die Grenzen von Bad Zwesten hinaus, bekannt. Wir haben Ihm sehr viel zu verdanken und hoffen, dass er uns noch viele Jahre zur Seite steht.
Klaus Ziegler wurde am 09.03.2010 für seine 40 Jährige Zugehörigkeit der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Niederurff mit dem goldenen Brandschutzehrenzeichen geehrt.Seit 40 Jahren ist Klaus Ziegler ein Feuerwehrmann mit Leib und Seele. Er ist durch seine bescheidene und zurückhaltende Art bei allen Feuerwehrkameraden sehr beliebt. Wir wünschen Ihm und seiner Familie viel Gesundheit und alles Gute.
Neue Bilder:








Fog - Nail :

Schnelles Löschen
Mit dieser unkonventionellen Löschtechnik und der dazu anzuwendenden Taktik ist es möglich sehr schnell und sicher eine noch unübersichtliche Lage zu stabilisieren um Zeit für weitere Handlungen zu gewinnen. Der gewünschte Löscherfolg, die Minimierung bzw. Löschung der Flammen tritt innerhalb von Sekunden ein.
Bei dieser neuen, unkonventionellen Art der Brandbekämpfung ist es nicht erforderlich Türen oder andere Zugänge zum Brandraum zu öffnen. Damit wird die unerwünschte Sauerstoffzufuhr und eine mögliche Ausbreitung des Brandes verhindert.
Das Löschen erfolgt durch Erhitzen des durch den Nagel eingedüsten, fein zerstäubten Wassernebel in den Brandraum.
Die fein verteilten Tropfen bewirken eine fast vollständige Verdampfung des Wassers. Der entstandene Nebel verdrängt den Sauerstoff, benetzt das Brandgut, die Flammen ersticken. Ein nachzünden wird erschwert. Die Rauchgase werden im Nebel gebunden und durch evtl vorhandene Öffnungen nach außen abgeführt.
Hohe Sicherheit beim Löschen
Da bei dieser Art der Brandbekämpfung kein zusätzlicher Sauerstoff an die Flammen gelangen kann, ist die Gefahr einer Durchzündung (Flashover) äußerst gering. Sollte es dennoch zu einer plötzlichen Ausweitung der Flammen kommen, so ist der Feuerwehrmann durch eine Tür, Wand oder anderes Gebäudeteil vom Feuer getrennt und damit geschützt.
Geringste Wasserschäden
Der eingebrachte Wassernebel verdampft im Brandraum sofort zu noch feineren Molekülen. Diese steigen sofort durch die Thermik nach oben, nehmen Rauchgase mit und es bleiben nur geringe Feuchtigkeitsrückstände im Brandraum zurück.
Wasserschäden wie bei konventionellen Löscheinsätzen mit C-Strahlrohren sind nicht mehr möglich.

und hier gehts zu den Bildern von der Jugendfeuerwehr






